Choose language
English (United Kingdom)

Aktuelle Presseinformationen

mycow.deWein und Rindfleisch – mycow.de bietet Bio-Rindfleisch mit Herkunftskennzeichnung

Der Herbst wird von Genießern auf der ganzen Welt traditionell mit der Weinlese verbunden. Während jeder Feinschmecker aber ganz genau über „sein“ Weingut und den aktuellen Jahrgang Bescheid weiß, ist vom Fleisch auf dem Teller meist wenig bekannt. Für den bewussten Konsumenten bietet mycow.de deshalb ein besonderes Angebot: Sowohl der Bio-Bauernhof als auch die Rinderrasse können zielgenau ausgewählt und das Fleischpaket über das Internet bestellt werden. Der Kunde weiß somit genau, woher „seine Kuh“ stammt und genießt die Qualität einer ökologischen Aufzucht.

Susanne Marx, Gründerin von mycow.de, will vor allem die Herkunft des Bio-Rindfleisches in den Mittelpunkt rücken. Anstatt eines anonymen Thekenkaufs im Supermarkt soll der Bauernhof auch die Wertschätzung für seine Arbeit erfahren. Denn ähnlich wie beim Wein die Pflege der Rebe zählt, entscheidet auch beim Rind die Weidenhaltung und die anschließende Verarbeitung über die Qualität auf dem Teller. Mycow.de bietet deshalb nur Fleisch an, dass auf traditionelle Weise mindestens 14 Tage am Knochen reift. Im Volksmund wird vom „Abhängen“ gesprochen - einer der wesentlichen Voraussetzungen für Zartheit und intensiven Geschmack.

Read more...

 

Investment PunkDer Punk als Investmentbanker

(please be aware that our press releases will always be in German)

 
Gerald Hörhan zeigt, warum den Punks die Welt gehört und was die Mittelschicht von ihnen lernen kann. Seine provokativen Thesen stellt er in seinem jüngsten Buch „Investment Punk“ vor.

Gerald Hörhan ist Punk, geht am liebsten auf Heavy Metal Konzerte und lässt keine Gelegenheit aus, um über die Mittelschicht zu lästern. So weit – so klassisch.

Aber Gerald Hörhan besitzt auch einen Aston Martin, verkehrt zwischen Wien – Frankfurt – Monaco und ist seit zehn Jahren erfolgreich als Investmentbanker aktiv. In seinem jüngsten Buch „Investment Punk. Warum ihr schuftet und wir reich werden“ rechnet er mit den biederen Vorstellungen der Mittelschicht ab. Er verhöhnt das Angestelltendasein, das Eigenheim auf Pump und den Leasingwagen vor der Tür und preist die Vorstellungen von Punks. 

Sein eigenes Leben mit einem Abschluss magna cum laude in Harvard, der Beratertätigkeit bei McKinsey und der Wallstreet Erfahrung bei JP Morgan dient als Vorlage für „Investment Punks“. „Raus aus dem Hamsterrad“, rät er der Mittelschicht. Warum sie aus der Finanzkrise schon wieder die falschen Schlüsse zieht und warum der Mittelstand selbst schuld an seiner Misere ist, erklärt Gerald Hörhan im nachfolgenden Kommentar:


 Die Mittelschicht im Hamsterrad

„Nachdem die Mittelschicht, die in der Finanzkrise am Kräftigsten draufgezahlt hat, Investmentbanker und Unternehmer als Feindbilder etabliert hat, will sie sich jetzt mit einer Umverteilung zulasten der Reichen und Erfolgreichen wehren.  Der Plan würde gründlich schief gehen. Die Reichen würden ihr Geld ins Ausland bringen, betroffen wären nur jene, die mit Fleiß und gute Ideen nach oben wollen. Feudalsysteme alten Musters könnten sich neu etablieren, weil die Vermögenden keine Konkurrenz mehr von unten hätten.

Die Mittelschicht würde sich damit auch einen Ausweg verbauen, den sie in Zukunft brauchen wird. Denn sie ist in ihrer jetzigen Form ein durch den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg entstandenes historisch und geografisch einmaliges Phänomen mit Ablaufdatum. Mit jeder ökonomischen Erschütterung wird sich das Grundmuster des globalen ökonomischen Systems ein bisschen mehr durchsetzen: Wenige haben viel, viele haben wenig. Für die Mittelschicht heißt das Auf- oder Abstieg. Verstellt sie sich den Weg nach oben selbst, bleibt der nach unten.

Dabei wären dank der Globalisierung und des Informationszeitalters die Aufstieg-Chancen besser denn je. Anleger haben jetzt Zugang zu den gleichen Informationen wie Wallstreet-Broker, ein Unternehmen zu gründen und es gibt viel mehr Kapital für kreative Ideen als früher. Wer diese Chancen nützen will, muss aber mit den Konventionen der Mittelschicht brechen: Angestelltenjob, Eigenheim auf Pump, Leasingauto und auf gut Glück an der Börse spekulieren. Das heißt strampeln im Hamsterrad, und am Ende ist im besten Fall das Eigenheim abbezahlt.

Die für sie fatalen ökonomischen Konventionen werden der Mittelschicht vom Bildungswesen, den Finanzberatern oder etwa den Boulevardmedien eingetrichtert. Als Aktien teuer waren, hieß es: Kaufen! Als sie billig waren, hieß es: Auf Sicherheit setzen! Dabei müsste jedes Kind wissen, dass man verkaufen soll, wenn alles teuer, und kaufen, wenn alles billig ist. Die Mittelschicht wurde zweimal gründlich abgezockt, und so läuft es für sie im Prinzip in allen wirtschaftlichen Fragen.

Sich abzukoppeln hieße, gegen das System zu rebellieren. Gegen den Strom zu investieren, unternehmerisch zu denken oder auf sinnloses Mittelschichts-Prestige wie den neuen Leasingwagen zu verzichten, das wäre schon eine Art „Fuck the Establishment“. Da bleibt die Mittelschicht lieber auch dann mit der Herde, wenn sie ins Feuer trabt. Und dabei behauptet sie dann, die arroganten Investmentbanker und die gierigen Unternehmer seien an allem schuld.“


Der Autor: Gerald Hörhan holte als Jugendlicher bei der Mathematik-Olympiade eine Silbermedaille für Österreich. Später schloss er in Harvard Studien in angewandter Mathematik und Betriebswirtschaft magna cum laude ab, arbeitete für McKinsey & Co (Frankfurt) und sammelte bei JP Morgan (New York) Wallstreet-Erfahrung. Jetzt ist er Eigentümer und Vorstand eines international tätigen Corporate Finance Unternehmens und verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in Investment Banking, Corporate Finance, Private Equity und Alternative Investments.


Das Buch: Gerald Hörhan, „Investment Punk ¬– Warum ihr schuftet und wir reich werden“ (edition a, 19,95 Euro) Ein sicherer Angestelltenjob, ein Eigenheim auf Pump, ein Leasingauto und ein bisschen an der Börse spekulieren: Wer in diesem Hamsterrad strampelt, wird immer nur abgezockt. Investmentbanker Gerald Hörhan zeigt den Weg in die wirtschaftliche Unabhängigkeit: Wahre Aufsteiger müssen bereit sein, die ökonomischen Konventionen der Mehrheit hinter sich zu lassen.

Presserückfragen bitte an

Martina Wiesenbauer-Vrublovsky, M: 0174 - 331 66 83

Read more...

 

pianoforte pr – der Ton macht die Geschichte
Neugründung von Berliner PR Agentur für Kultur, Tourismus, Kulinarik

Rechtzeitig vor der Eröffnung der Internationalen Tourismusbörse (ITB) öffnet auch pianoforte pr sein Büro in Berlin. Die PR Agentur im Herzen Deutschlands richtet sich speziell an Kunden aus den Bereichen Kultur, Tourismus und Kulinarik und arbeitet innerhalb der deutschsprachigen Medienlandschaft. Die Gründerin Martina Wiesenbauer-Vrublovsky ist ehemalige Leiterin des Marktmanagements der Österreich Werbung Deutschland.

„Berlin entwickelt sich immer mehr zur Medienhauptstadt und hat darüber hinaus ein ungeheures kreatives Potential“, schwärmt die gebürtige Wienerin. Nicht zuletzt dem kulturellen Angebot der Metropole verdankt sie auch ihren Agenturnamen. „In der Kommunikation ist es ähnlich wie in der Musik: die Melodie muss stimmen. Aber dann kommt es auch darauf an, mit dem entsprechenden Tempo und Einsatz zu arbeiten. pianoforte pr steht sowohl für die leisen als auch die lauteren Töne in der Pressearbeit.“

Read more...